Süße Gustostückerl und mehr von traditionell bis modern im ältesten Hotel Wiens Hotel & Restaurant „Stefanie“

Das Hotel & Restaurant „Stefanie“, das nachweislich älteste Hotel Wiens – seit 1600, ist das Stammhaus der Schick Hotels Wien und unterstreicht deutlich die Ambitionen als Gastgeber mit Wiener Charme. 111 Zimmer, drei Seminar-/Veranstaltungsräume und ein Festsaal mit „magischen Wänden“ für Feiern und Events aller Art, sowie eine ansprechende Café-Bar und das Restaurant „Stefanie“ mit seinem ruhigen Hofgarten im Sommer bilden den Rahmen für einen angenehmen Aufenthalt und genussvolle Stunden.

Geschichte (kulinarisch) erleben

Mit dem Restaurant „Stefanie“ lassen die Schick Hotels die traditionelle, gehobene Wiener Küche hochleben. Die „Rezeptur“ ist schnell erklärt: regionale Spitzenprodukte, jede Menge Wiener Charme und köstliche Gaumenfreuden mit viel Geschichte.

 

Die Speisekarte offeriert nicht nur feinste Wiener Klassiker wie „Wiener Schnitzel“ oder „Tafelspitz“, kurze Anekdoten erklären zudem den geschichtlichen Hintergrund der Gaumenfreuden. Besonders beliebt ist die „Alt-Wiener Schmankerl-Reise“, ein 7-gängiger Streifzug durch die Küchen der ehemaligen k. u. k. Monarchie. Neben den traditionsreichen Gaumenfreuden setzen die Teams aus Küche und Service auf saisonale Köstlichkeiten, wie im Sommer beispielsweise auf „Hausgemachte Tomatengnocchi“ oder“Dreierlei vom Schneeberg.Landschwein“.

 

Und – wie sollte es anders sein – in diesem typisch-wienerischen Restaurant kommt natürlich auch die legendäre Wiener Dessert- und Mehlspeisküche nicht zu kurz. Dabei konzentriert man sich selbstverständlich auf Klassiker wie „Kaiserschmarren“ oder „Palatschinken“, die zeitgemäß interpretiert daherkommen, der „Kaiserschmarren“ etwa mit Rumrosinen, saisonalem Röster und Powidleis, die „Wiener Palatschinken“ (gefüllt mit Marillenmarmeladen) mit hausgemachtem Veilcheneis – das wäre wohl ganz nach dem Geschmack von Kaiserin Elisabeth gewesen. Die aktuelle Sommerspeisekarte verführt außerdem zu „Stefanie’s Schokotraum“ (weißes Schokoladenmousse, wachsweiches Schokoladenküchlein und Schokoladen-Minzeis) – ein Muss für Schokoholics!

 

Der Jahreszeit entsprechend hat Sous Chef und Pâtissier Wolfgang Gumhalter außerdem ein Marillen-Dessert kreiert. Die Marille hat in der Wiener und österreichischen Mehlspeisküche einen Stammplatz, man denke nur an die köstlichen Marillenknödel, die ursprünglich aus Böhmen stammen. Nicht zu vergessen die feinen „Wiener Wäschermädel“: Sie haben ihren Namen von einem Berufsstand des 19. Jahrhunderts, den Wäschermädeln, die als besonders fröhlich, frisch und lebenslustig galten – so wie die süßen Früchtchen in Backteig eben.

 

Das „Trio von der Marille“ von Wolfgang Gumhalter setzt sich aus Marillenkuchen, Marillen-Panna Cotta und Marillenparfait zusammen - einzeln köstlich, als Trio ein wahres „Marillenfest“ für den Gaumen.

 

Trio von der Marille - Kuchen, Panna Cotta und Parfait

Zutaten:

Marillenkuchen (1 Backblech)

125 g Margarine

6 Eier

150 g Kristallzucker

250 g Mehl

10 frische Marillen

Würfelzucker

 

Marillen-Panna Cotta (8 Gläser à 125 ml)

½ l Marillenpüree

¼ l Milch

¼ l Schlagobers

 8 Blatt Gelatine

150 g Kristallzucker

50 g  Vanillezucker

 

Marillenparfait (1 Terrinenform)

250 ml Crème légère

250 ml Schlagobers

½ l Marillenpüree

2 cl Rum

Vanillezucker

Honig

 

Zubereitung:

Marillenkuchen:

Eier trennen, Margarine schaumig schlagen und Dotter nach und nach beigeben. Staubzucker und Mehl in die Dottermasse einrühren. Eiklar mit Kristallzucker aufschlagen und unter den Teig heben. Fertigen Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Entkernte, halbierte Marillen gleichmäßig auf dem Teig verteilen und jeweils mit einem Stück Würfelzucker belegen. Bei 160 Grad im vorgeheizten Backrohr 25 Minuten backen. Danach mit Marillenmarmelade bestreichen und mit gerösteten Mandelsplittern verfeinern.

 

Marillen Panna Cotta:

4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Marillenpüree in einem Topf aufkochen, 5 Minuten ohne Hitze stehen lassen, danach die eingeweichte Gelatine zufügen und gut durchrühren. Gläser zur Hälfte mit Marillenpürre befüllen und 12 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

 

Für die Panna Cotta, 4 Blatt Gelatine einweichen,  Milch, Schlagobers, Zucker und Vanillezucker aufkochen, 5 Minuten überkühlen lassen und die eingeweichte Gelatine zufügen. 20 Minuten warten bis die Panna Cotta Raumtemperatur hat. Danach vorsichtig in die Gläser mit dem Marillenpüree füllen und wieder 12 Stunden kühlstellen. Mit frischen Marillen, Schlagobers und Minze garnieren.

 

Marillenparfait:

Crème légère steif schlagen und das mit Rum vermengte Marillenpüree unterheben. Vanillezucker und Honig einrühren. Schlagobers aufschlagen und vorsichtig unter die Masse heben. In eine gefettete Terrinenform füllen und 24 Stunden tiefkühlen.

 

Entweder einzeln genießen oder als Trio, z.B. wie auf unserem Foto, mit karamellisierten Kürbiskernen anrichten.

 

TIPP: Wer sich nicht selbst an den Herd bzw. in die Küche stellen möchte, sondern sich lieber entspannt verwöhnen lassen wollen, reservieren Sie Ihren Tisch im Restaurant „Stefanie“ oder im ruhigen Hofgarten und genießen Sie diese und weitere Wiener und österreichisch Köstlichkeiten.

 

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RESTAURANT-FACTS

Hotel & Restaurant Stefanie

Taborstraße 12                             1020 Wien

Tel. +43 1 211 50 0
stefanie@schick-hotels.com                www.restaurant-stefanie.at          www.schick-hotels.com

 

Öffnungszeiten - Restaurant:
Montag bis Freitag von 12.00 – 14.30 und von 18.00 – 22.00 Uhr,
Samstag und Sonntag mittags geschlossen (ausgenommen „Sonntags-Brunch“ während der Brunchsaison), abends geöffnet von 18.00 – 22.00 Uhr.

 

 

 

Logos und Fotos © Schick Hotels Wien: